• Ein Improkrimi mit Folgen
 
              • Eine Serie von Mordfällen erschüttert Hall - die biedere Kleinstadt scheint auf die schiefe Bahn zu geraten!
              • Wer sind die Drahtzieher? Bislang unbescholteneBürger, die eben “auch mal” ins Theater gehen.
              • Schockierend, wie diese”harmlosen” Theaterbesucher die Morde planen und zu Auftraggebern des mysteriösen
              • Kontraktkillers werden - für einen geringen finanziellen Aufwand, der Angabe der Personenbeschreibung
              • des gewünschten Mordopfers, und derpassenden Mordart tritt der Geheimnisvolle seinen blutigen Job an.
              • Die emsigeHauptkommissarin Eva Reinhardt, der hartgesottene Ex-Bulle und jetzigePrivatdetektiv Oskar Wolf
              • und der etwas undurchsichtige “Mann für alleFälle” Maurice verfolgen jede noch so winzige Spur -
              • die Ermittlungen führen die drei Figuren in eine Schattenwelt des Verbrechens, getrieben von derfixen Idee,
              • jeden noch so verstrickten Fall zu lösen und den mysteriösen Täterzu entlarven.
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              • Spiel. Plan. Mord. ist einImprovisationstheater-Format, entwickelt von den Machern von “ScharonasWelt”.
              • Die Kriminalgeschichten entstehen live aus dem Moment heraus -nichts ist vorausgeplant oder abgesprochen.
              • Die Bühnenakteure improvisierenText und Handlung und kennen zu Beginn selbst nicht mal den Mörder - ein
              • theatralischer Drahtseilakt der Extraklasse.
               
      • Darsteller_innen
                • Andrea Frenademetz (Eva Reinhardt), Felix Söllner (Oskar Wolf), Lukas Leitner (Maurice)
                • Unter Mordverdacht Nina Arch, Abelina Holzer, JohannaHuter, Simona Schett, Wolfgang Viertl
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                • Live-Musik: Yoshi Hampl, Lukas Leitner
                • Ausstattung: Rikki Jausz undWolfgang Viertl
                • Kostüme: Nina Arch
                • Grafik: Peter Fejes
                • Lichtdesign und -regie: Florian Schwitzer und Florian Schett
                • Fotografie: Kerstin Hruza
                • Regie und Produktion: Wolfgang Klingler
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