• 4 Frauen teilen sich die Sicht auf ein Objekt. Improtheater der weiblichen Art
 
              • Das weibliche Sein bestätigt sich durch das Weibliche und das Sein an sich. Das Geschlecht zeichnet sich aus
              • durch ein individuelles Empfinden der Wirklichkeit, nicht durch gelebte Klischees. Somit ist Frau Sein eine
              • Summe von Bildern in unseren Köpfen und Bäuchen. Frauen Sicht Objekt macht diese Bilder spürbar und
              • sichtbar. Was immer wahrgenommen wird, es ist eine Überraschung, für die SpielerInnen, für das Publikum.
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              • Bitte bringen Sie ein Objekt mit ins Theater. Ein Ding aus dem Alltag, aus Ihrem Privatleben, etwas, das von
              • Herzen kommt oder etwas, das Sie nicht mehr wollen. Sie geben uns die Sicht frei
              • auf etwas, das wir betrachten und auf etwas, das uns betrachtet. Werden Dinge verschieden wahrgenommen,
              • weil wir weiblich sind, weil wir menschlich sind?
              • Oder weil wir auf der Bühne stehen und Sie im Zuschauerraum sitzen?
               
             
        • DarstellerInnen, Konzeption und Regie
                  • Sigrid Blassnigg, Katharina Hölbing, Claudia Kasebacher
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                • Live-Musik: Isabella Kurz
                • Licht und Empfang: Lisa Haring
                • Foto: Petra Plieger
                • Grafik: Michaela Wurzer
                • Künstlerische Begleitung: Helga Jud
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